Woran ein Knochenbruch zu erkennen ist

Hin und wieder stürzen wir vielleicht beim Sport und auch Kinder fallen gerne mal hin. Natürlich tut ein Sturz in den meisten Fällen immer weh, aber es gibt wenige Menschen, die sofort mit ihren Kindern zum Arzt gehen oder sich selber sofort untersuchen lassen. Einfach mal beim Laufen umgeknickt, gestern beim Fußball unglücklich gefallen und heute? Heute schmerzt es, ist scheinbar auch geschwollen und tut weh. Doch wann erkennen wir als Laien eigentlich, dass es sich um eine Fraktur handelt, die eigentlich behandelt werden muss? Das ist eine sehr gute Frage, der wir auf dem Grund gehen müssen, um eine schnelle und folgenlose Behandlung in Erwägung ziehen zu können.

Die Anzeichen für eine Fraktur richtig deuten

Anders als bei einem Unfall im Straßenverkehr oder einem Arbeitsunfall schauen wir seltener bei einem Sturz, beim Umknicken oder eine Verletzung nach dem Sport sofort beim Arzt vorbei. Doch genau das kann in vielen Situationen hilfreich für die Behandlung sein, sodass folgende Symptome genauer betrachtet werden müssen, um eine Fraktur sofort zu erkennen und dann natürlich mit einem Arzt oder der Notaufnahme sofort Kontakt aufnehmen zu können.

– Schwellung
– Schmerzen bei Bewegungen
– Funktionsverlust
– Fehlstellung
– Knirschen bei Bewegungen

Das sind die ersten Anzeichen, die eigentlich sofort ersichtlich sind, wenn es um einen leichten oder gar schweren Bruch geht. Deswegen ist es umso wichtiger, eine Schwellung nicht immer auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern wirklich den Arzt aufzusuchen, der diese behandeln kann. Die Gesundheit geht immerhin vor. Je schwerer die Fraktur ist, desto heftiger werden auch Begleitschmerzen oder Folgen sein, die dadurch auftreten, sodass vielen gar nichts anderes übrig bleibt, als zum Arzt zu gehen.

Heilungschancen bei einer Fraktur

Wer rechtzeitig zu einem Arzt geht, kann die Folgen wie Schmerzen bei weiteren Bewegungen, einer operativen Maßnahme & Co verringern. Deswegen ist es auch wichtig, dass ein sofortiger Blick vom Arzt in Erwägung gezogen wird, um möglicherweise einen operativen Eingriff bei schweren Brüchen berücksichtigen zu können, um die Gelenke weiter zu stützen und den Knochen oder aber um eine Schiene sowie ein Gips anzubringen, damit die betroffene Stelle sich von alleine heilen kann. Je nach Bruch werden Schmerzmittel verschrieben, um nachts auch besser schlafen zu können. Die Heilungschancen sind bei den meisten Brüchen hervorragend, sodass hier kein Nachteil entsteht. Bei einer Oberschenkelhalsfraktur und ähnlich schweren Brüchen können neben einer Reha Maßnahme auch Folgen für die Beweglichkeit auftreten, aber hier muss die Rücksprache mit einem Arzt genauer betrachtet werden.

Ein Bruch tut selten nicht weh. Wobei das natürlich auch am Schmerzempfinden der Menschen selber liegt. Wenn jedoch Fehlstellungen auftreten, begleitet von Schwellungen und Bewegungsstörungen ist klar, dass ein Arzt aufgesucht werden muss, dass hier etwas nicht stimmt. Schwere Brüche machen sich meist mit erheblichen Schmerzen bemerkbar, während kleinere Frakturen oftmals unbemerkt bleiben. Trotzdem sollten die Symptome beachtet werden, um eine folgenlose Genesung zu ermöglichen.

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